Reifröcke

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Reifröcke machen das Brautkleid zum Prinzessinnenkleid

Ausladende Rockteile sind beim Hochzeitskleid sehr beliebt. Wenn Sie sich als Braut von den Experten von Traumbraut in Kassel ausstatten lassen, haben Sie die Wahl zwischen der Tournüre, der Krinoline, dem Panier, dem Cul de Paris und dem Verduagado. Reifröcke haben bereits eine lange Tradition. Sie brachten schon im 15. Jahrhundert den Reichtum der Trägerinnen zum Ausdruck. Zu den ersten bekannten Trägerinnen der Reifröcke, die den mit Tüchern gewickelten „Weiberspeck“ ablösten, gehörte Isabella Clara Eugenia von Spanien. Auch die englische Elisabeth I. war regelmäßig mit ausladenden Reifröcken zu sehen. Wenn Sie sich ein Hochzeitskleid mit Reifrock gönnen, können Sie also vom Outfit her auf den Spuren von Königinnen wandeln.

  Die Tournüre kommt fast nur noch beim Brautkleid vor

Die Besonderheit der Reifröcke in Form der Tournüre ist, dass sie lediglich ein Halbgestell an der Körperrückseite besitzen. Das hat den Vorteil, dass Sie sich als Braut beim Hochzeitstanz eng an Ihren Bräutigam schmiegen können, ohne dass der Reifrock dabei stört. Die Tournüre löste die Krinoline ab, die vor allem durch die österreichische Kaiserin Sissi weltbekannt wurde. Wir bieten als Hochzeitsausstatter in Kassel alternativ auch Brautkleider mit Krinolette und Halbkrinoline an. Das Panier und der Cul de Paris genießen große Beliebtheit beim Hochzeitskleid mit kürzerem Rock. In diesem Bereich unseres Angebots für Brautkleider und festliche Abendkleider sind auch die Springröcke mit ihren charakteristischen Poschen zu finden. Der Pluspunkt der Poschen-Version beim Reifrock ist, dass Sie sich kein Taschentuch von anderen Gästen der Trauung reichen lassen müssen, sondern es aus den im Brautkleid versteckten Taschen zaubern können, falls die Trauungszeremonie Sie zu Tränen rühren sollte.

  Viel bequemer als der Reifrock: Brautkleid mit Petticoat

Der Petticoat ist als Unterrock für ein Hochzeitskleid allein schon deshalb komfortabler, weil er keine festen Bestandteile hat, die beim Sitzen oder Tanzen stören könnten. Die Traditionen der Petticoats reichen bereits bis ins 16. Jahrhundert zurück. Eine zweite Blütezeit erlebte der Petticoat durch den Rock'n'Roll ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Dass er gern mit einem Brautkleid kombiniert wird, hat einen guten Grund: Der Petticoat kann aus hübscher Spitze mit Rüschen und Volants bestehen. Er schmückt Sie als Braut auch dann noch, wenn Sie zu Beginn der Hochzeitsnacht Ihr Brautkleid abgelegt haben. Möchten Sie als Braut im typischen Lolita-Style auftreten, darf ein Petticoat keinesfalls fehlen. Hinzu kommen die passenden Slips in Form der rüschenverzierten Pettipants, bei deren Anblick sich bis jetzt noch jeder Bräutigam Appetit auf die Hochzeitsnacht geholt hat. Sowohl die Pettipants als auch die Petticoats finden Sie in reicher Auswahl in unserem Fachgeschäft für Hochzeitsmode in Kassel.

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